Aus der Enge
in die Weite
aus der Weite
in die Tiefe

WILLKOMMEN

Liebe Leserin, lieber Leser, ich möchte Sie herzlich begrüßen auf meiner neuen Webseite!
Ich bin mir so bewusst wie nie zuvor, dass wir alle heute eine große Verantwortung haben für uns, für unseren Planeten Erde und unsere nachkommen. Deshalb habe ich mich entschlossen, meine Webseite zu verändern und zu erweitern. Das tue ich mit dem Ziel, so viele Menschen wie möglich zu erreichen und zu überzeugen, dass wir sehr viel mehr gemeinsam tun können als wir meinen.

 
Eines Tages
widerfuhr mir etwas
Ungewöhnliches, das
mein Leben sehr be-
einflussen sollte

ÜBER MICH

Beruf

Mein Name ist Helga Langer, ich bin Psychotherapeutin, habe ein Psychologiestudium abgeschlossen und zwei Psychotherapieausbildungen (Gestalttherapie und Systemische Familientherapie). Meine berufliche Erfahrung umfasste Lehrtätigkeit am Psychologischen Institut Hamburg, Arbeit mit drogenabhängigen jungen Menschen, familientherapeutische Arbeit in einem sozialpädiatrischen Zentrum, bevor ich mich 1991 in eigener psychotherapeutischer Praxis in meinem Haus in Gifkendorf bei Lüneburg niederließ. Meine psychotherapeutische Arbeit war und ist geprägt von dem humanistischen Ansatz, der darin besteht, in großem Respekt vor der Einzigartigkeit jedes Menschen dessen eigene Heilungskraft zu stärken. Da ich überzeugt bin vom Heilungsfeld Beziehung, arbeite ich von Beginn an sehr viel mit jeder Art von Gruppen.

Familie

Mit meinen Eltern und meinem jüngeren Bruder wuchs ich in Hamburg auf und erlebte in meiner Familie und um mich herum das Nachkriegsdeutschland, das mich ebenso wie meine Familie geprägt hat. Meine zwei Töchter und zwei Söhne waren und sind meine großen Lehrmeisterinnen und Lehrmeister, und meine fünf Enkelkinder halten mich jung. Mit meiner Herkunftsfamilie habe ich mich in Therapie und vielen Fortbildungen intensiv auseinandergesetzt, um die Beziehungen zu heilen. So konnte ich diese Erfahrungen in meine Beziehungen zu meinen Kindern einfließen lassen.

Spiritualität

Bereits sehr früh in meinem Leben interessierte ich mich für das „Woher“ und „Wohin“ und die tieferen Zusammenhänge allen Lebens. So richtig wandte ich mich diesen Fragen zu, als die Familie mir Zeit dafür ließ. Auf verschiedenen Wegen und in intensiven Schulungen machte ich tiefgreifende Erfahrungen mit dem Schamanismus und mit anderen Naturreligionen, tauchte ein in den Sufismus und lernte und lehrte die wunderbaren Zusammenhänge zwischen Körper und Seele des Tantrismus. Dabei lernte ich auf vielen Reisen in die Türkei, Griechenland, Ägypten, Israel, Brasilien, USA, Benin und Kamerun Menschen kennen aus verschiedenen Kulturen und Glaubensrichtungen. Mit einigen von ihnen kam es zu tiefen Begegnungen, die mich die Verbundenheit allen Seins lehrten. Ich spüre jetzt im Alter den großen Reichtum, den das Leben mir geschenkt hat und immer noch schenkt – jeden Tag. So bin ich aufgebrochen zu den alten weisen Frauen, den Großmüttern.

Alte weise Frauen – Großmütter

Eines Tages widerfuhr mir etwas Ungewöhnliches, das mein Leben sehr beeinflussen sollte. Mit einer Freundin sah ich den Film „For The Next 7 Generations“. Dieser Film über 13 weise Frauen aus der ganzen Welt, die sich verbündet haben, um die Welt aufzuwecken, elektrisierte mich dermaßen, dass ich ihn wieder und wieder sehen musste mit immer neuen Menschen. Wie war das möglich, dass diese Frauen aus so unterschiedlichen Kulturen sich zusammenfanden in einem Kreis, sich besuchten, Freundschaften schlossen, sich austauschten und voneinander und miteinander lernten! Es war, als ob ich plötzlich einen Schlüssel in der Hand hielt zu einer Tür, die in ein neues Kapitel meines Lebens führte.

Aufbruch

Ich musste diese Frauen kennenlernen! So machte ich mich zunächst auf nach New Mexico, um Großmutter Flordemayo, eine Priesterin der Mayas, zu besuchen. Es war eine sehr berührende und eindrucksvolle Begegnung. Von dort aus sollte es in einem für mich atemberaubenden Tempo weitergehen.

 
Mutter Erde leidet
Qualen! Ihr müsst jetzt
hervortretten, um sie zu
heilen! Um sie zu heilen,
müsst ihr erst einmal
euch selber heilen!

DER RAT DER 13 INDIGENEN GROSSMÜTTER

Der Rat der 13 Indigenen Grossmütter

Vor 12 Jahren schlossen sich 13 indigene Großmütter zusammen aus allen vier Himmelsrichtungen, weise Frauen, Schamaninnen, Priesterinnen, Heilerinnen - Großmütter, die tief verbunden sind mit Mutter Erde, ihren eigenen Wurzeln, ihren alten Kulturen. Sie leben in Alaska, USA, Mexiko, Brasilien, Gabun, Nepal, Nordindien. Diese Frauen arbeiten in ihren Lebensräumen zusammen mit den Menschen dort an Projekten zur Erhaltung der jeweiligen indigenen Kultur, an Erhaltung oder Wiederherstellung der Unversehrtheit der Natur, der Diversität von Pflanzen, der Reinigung von vergiftetem Wasser. Sie haben sich zusammengeschlossen, weil sie den dringenden Ruf der Erde vernommen haben in Träumen und Visionen: „Mutter Erde leidet Qualen! Ihr müsst jetzt hervortreten, um sie zu heilen! Um sie zu heilen, müsst ihr erst einmal euch selber heilen!“ In den letzten 12 Jahren fuhren sie durch die Welt, um einander an ihren Wirkungsstätten zu besuchen, um miteinander und voneinander zu lernen. Auch in Schweden und Deutschland waren sie. Im letzten Jahr organisierte Großmutter Bernadette das Treffen in ihrem Land Gabun. Hier in Zentralafrika war die Idee zu diesem wunderbaren Rat geboren worden, und Großmutter Bernadette war die letzte der Großmütter, die in ihrem Land besucht wurde. Jetzt, im August 2016, wird das letzte Treffen des Rates der 13 Indigenen Großmütter sein in Menla im Staate New York, wo die Treffen damals ihren Ausgang genommen hatten. Hier werden sie sich als Rat verabschieden.

Was das für mich bedeutet

Dieser Ruf hat mich erreicht, diese Frauen haben mich zutiefst berührt. Sie haben mich wach gerüttelt und mir einen Weg gezeigt, wie wir etwas wirklich Positives bewirken können. Dazu brauchte ich den Mut, meine engen Grenzen zu verlassen, die inneren und die äußeren und weit zu werden, um mich von meiner inneren Stimme leiten zu lassen. Diese Stimme hat mir eine Vision gezeigt von Menschen, die sich in Kreisen zusammenschließen, um Frieden und Menschlichkeit im Einklang mit der Natur zu leben, und wie sich diese Kreise weltweit immer mehr vernetzen. So bin ich aufgebrochen, zunächst nach New Mexico. Großmutter Flordemayo machte mich darauf aufmerksam, dass es auch in Deutschland einen Großmütterkreis gibt, der mit dem Rat der Indigenen Großmütter in enger Verbindung steht. Im gleichen Jahr fuhr ich wieder in die USA, dieses Mal nach South Dakota zum Treffen der 13 Indigenen Großmütter. Im Jahr darauf organisierte ich eine Reise mit einigen interessierten deutschen Frauen zum Treffen der 13 Indigenen Großmütter nach Gabun. Im August 2016 werde ich bei dem letzten Treffen dabei sein, wenn wir uns in Respekt und großer Dankbarkeit von diesen großartigen, zutiefst menschlichen Frauen verabschieden werden.

Der Großmütterkreis der Externsteine

Der Großmütterkreis der Externsteine bestand vor zwei Jahren aus 6 Frauen, die sich zunächst zusammengefunden hatten, um in Deutschland Seminare zu organisieren für die Indigenen Großmütter, um sie hier bekannt zu machen. Sehr bald erging an sie ein Auftrag, an den Externsteinen Jahreskreisfeste zu feiern. Die Externsteine sind eine besondere Felsformation, ein Kraftort, im Teutoburger Wald, mit denen diese Frauen sehr verbunden sind. Jahreskreisfeste sind alte Rituale, in denen die Natur und die Elemente gewürdigt werden. Hierfür wurde ihnen ein Friedensbündel übergeben, das zurückgeht auf einen Mayapriester.

Was das für mich bedeutet

Auf Anregung von Flordemayo nahm ich Kontakt auf zu einer der Frauen und nahm teil am Jahreskreisfest zur Sommersonnenwende an den Externsteinen. Die Frauen und das Ritual im Regen vor dieser kraftvollen Felsformation berührten mich. Ich verabredete mich mit ihnen zu einem Treffen und trat dann als 7. Großmutter ein in diesen Kreis. Im Frühjahr 2015 organisierten wir gemeinsam einen Workshop zum Thema Initiation in die eigenen Selbstheilungskräfte mit Großmutter Bernadette und Tochter Antoinette und Großmutter Maria Alice mit Tochter Julia. Bei allem Respekt für die Indigenen Großmütter geht es jetzt für uns darum, unseren eigenen Weg zu finden und zu gehen. Wir sind im Gespräch miteinander, was wir über die Rituale hinaus bewirken wollen.

Der Rat der Europäischen Großmütter

Der Rat der europäischen Großmütter wurde gegründet am letzten Septemberwochenende in Meran. Inspiriert durch die Visionen von Swami Nitya und ihren Schülerinnen bei einem Yoga Retreat haben diese Frauen gemeinsam tatkräftig diese Idee ins Leben gebracht. 28 weise Frauen aus 16 Ländern Europas trafen sich aus allen Himmelsrichtungen an diesem schönen Ort in Norditalien. Sie wollen die Vision von einem Rat der europäischen Großmütter umsetzen und weitertragen, sich gemeinsam auf ihre Wurzeln besinnen, auf ihre alten Kulturen, auf die Kraft, die aus der Verbindung mit der Erde und allen Elementen fließt und aus der Verbindung miteinander. Sie begegneten einander und entwickelten gemeinsame Ziele. Begleitet, unterstützt und gesegnet wurden sie dabei von Großmutter Agnes Baker Pilgrim (mit 91 Jahren die älteste des Rates der 13 Indigenen Großmütter) aus Oregon und ihrer Tochter Nadine. Eine Beschreibung meiner Erfahrung mit den Indigenen Grossmüttern ist auch nachzulesen in dem Buch “Die gekränkte Gesellschaft“ von “Barbara Strohschein“

Was das für mich bedeutet

Als ich 2014 das Treffen der 13 Indigenen Großmütter in South Dakota besuchte, begegnete ich Swami Nityamuktananda Saraswati, die sich mir als Swami Nitya vorstellte. Wir kamen miteinander ins Gespräch, und sie erzählte mir, dass sie zusammen mit einigen ihrer Schülerinnen in Meran einen Rat der Europäischen Großmütter gründen wolle. Ich war sehr angetan von dieser Idee, und sie fragte mich, ob ich wohl Interesse hätte, an der Gründungsversammlung im September 2015 in Meran teilzunehmen. Ich brauchte nicht lange zu überlegen, sondern sagte spontan zu. Dieser Schritt lag auf meinem Weg, da hatte ich keine Zweifel. So fuhr ich im nächsten Jahr nach Meran zur Gründungsversammlung des Rates der Europäischen Großmütter. Die Aufbruchsstimmung und Energie, die diesem Treffen innewohnte und die von Großmutter Agnes und ihrer Tochter Nadine verstärkt wurde, übertrug sich auf mich. Im Vertrauen auf diese Kraft und auf die Verbindung zu ALLEM-WAS-IST übernahm ich die Aufgabe, das nächste Treffen im September 2016 in Deutschland zu organisieren. Mit Unterstützung von drei deutschsprachigen Großmütterschwestern aus diesem neuen Kreis und vielen interessierten und engagierten Frauen und Männern vor meiner Haustür (zwischen Hamburg und Lüneburg) bin ich dabei, dieses zweite Treffen vorzubereiten. Im Anschluss an dieses Treffen werden wir eine eigene Webseite entwickeln. Bis dahin werde ich hier Informationen dazu veröffentlichen.

 
Durch
Bewusstes
Atmen sich
der Inneren
Stille öffnen

ANGEBOTE

Herbstgruppe (offen)

Seit drei Jahren arbeite ich mit einer Gruppe von über 60-jährigen Frauen, die miteinander mit meiner Unterstützung Antworten finden auf die Frage, wie wir mit Würde unserem Alter Sinn und Lebensfreude geben und uns in vertrauensvoller Atmosphäre Themen wie Krankheit und Tod zuwenden können.

Frauengruppe (in Vorbereitung)

Hier treffen sich Frauen, die lernen wollen, mit meiner Hilfe, im Miteinander ihre Kraft, ihr kreatives Potential, ihre Visionen zu entdecken und gemeinsam den Mut zu entwickeln, diese in ihrem Leben umzusetzen und ihr Leben selbst zu gestalten.

Meditationsgruppe (offen)

In meiner Meditationsgruppe versammeln sich Menschen, die durch bewusstes Atmen sich der inneren Stille öffnen. Unübersehbar ist es, wie das regelmäßige Treffen zu einem wachsenden Zusammenhalt führt und ein Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Sie erleben, wie sich diese Erfahrungen von Verbundenheit im oft hektischen Alltag beruhigend und zentrierend auswirken. Zusätzlich rege ich die Menschen an, sich selber in Gruppen zu verbinden in Interessengruppen, Selbsthilfegruppen, Chören,Yogagruppen, Jahreskreisgruppen oder in immer neuen Großmüttergruppen. Die Verbindungen untereinander stärken uns und machen uns Mut, der Vereinzelung, der Abwertung und den Ängsten gegenüber zu treten!

Die Familienrekonstruktion - die Verbindung mit den Ahnen

Früher waren es vor allem die Großmütter und in einigen indigenen Kulturen sind sie es immer noch, die uns mit unseren Wurzeln verbinden, damit wir fester auf unserer Erde stehen. Wir Menschen in den kapitalistischen Industrienationen haben meist den Kontakt zu unseren Wurzeln verloren, zu unseren Vorfahren, zu den Elementen, den Jahreszeiten, der Natur, zu unseren Gefühlen und zu ALLEM-WAS-IST. Seit 30 Jahren, seitdem ich in meiner systemischen Ausbildung zutiefst begriffen habe, wie unsere Familien über Generationen hinweg unser Verhalten, unsere Werte und Einstellungen, unser ganzes Leben geprägt haben, arbeite ich daran, uns dieser Prägungen bewusst zu werden! Erst dann können wir selbst entscheiden, was wir übernehmen und wovon wir uns trennen wollen, um unser eigenes Leben zu leben. Erst dann können wir lernen, in Frieden zu sein mit uns selbst und denen, die uns voraus gegangen sind. In sogenannten Familienrekonstruktionen helfe ich seitdem Menschen, Beziehungen zu ihren Familienangehörigen, den lebenden und den gestorbenen, zu heilen.

Arbeit mit Einzelnen

Für viele Menschen in Krisen kann es auch heilsam sein, in einem Einzelcoaching Hilfe und Lösungen in einem vertraulichen Gespräch mit mir als kompetenter Psychotherapeutin zu finden. Andere Krisen erfordern eher die spirituelle Begleiterin, die in Einzelstunden oder in einem längeren Retreat durch Atemübungen, Gebet und Meditation einen Raum der Stille und der Heilung anbietet. Für das Retreat stehen ein eigenes kleines Apartment inmitten der Natur zur Verfügung sowie ein Meditationsraum.

 
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TERMINE

Herbstgruppe: jeder zweite Mittwoch im Monat von 10.00 – 18.00 Uhr // Kosten: 70,- € einschließlich Mittagessen

Meditationsgruppe: alle zwei Wochen mittwochs von 19.30 – 20.45 // Kosten: Spende für Raumnutzung (ca. 5,-€)

Frauengruppe: in Vorbereitung // Informationen auf Anfrage

Familienrekonstruktion: nächster Termin (voraussichtlich!) 11. - 13.11.16 // Weitere Angaben bei Interesse auf Anfrage!

Rat der europäischen Großmütter: 2. Treffen in Altenmedingen bei Lüneburg 15. – 18.09.2016

 
Kontaktkreise

Kontakt

Helga Langer
Diplompsychologin
Psychologische Psychotherapeutin

Gifkendorf 33
21397 Vastorf

Telefon 04137 485
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